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Dreizehn Wege, einen Baum zu riechen: Bäume durch die Sprache des Duftes kennenlernen

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Category: Architektur

„Thirteen Ways to Smell a Tree“ nimmt Sie mit auf eine Reise, um Bäume über den Sinn zu entdecken, der am stärksten mit unseren Emotionen und Erinnerungen verbunden ist. Dreizehn Essays erkunden die eindrucksvollen Düfte von Bäumen – vom Geruch eines frisch gedruckten Buches, wenn Sie es zum ersten Mal aufschlagen, über den beruhigenden Duft von Lindenblüten bis hin zu den Zutaten eines besonders guten Gin Tonic:

In Ihrer Hand: ein Highball-Glas, beschlagen mit kühler Feuchtigkeit.

In Ihrer Nase: die aromatische Verkörperung des globalisierten Handels. Der würzig-kräutrige Geruch europäischer Wacholderbeeren. Ein Hauch von Limettensaft von einem Baum, der von wilden Vorfahren in den Ausläufern des Himalayas abstammt. Bitteres Chinin aus der Rinde des südamerikanischen Chinarindenbaums, das durch das Prickeln des sprudelnden Tonic-Wassers in Ihre Nasenlöcher steigt.

Nehmen Sie einen Schluck, spüren Sie das Aroma und erleben Sie, wie drei Kontinente verschmelzen.

Jeder Essay enthält zudem eine Übung, die der Leser selbst ausprobieren kann. Zum Beispiel eine Bestandsaufnahme der Bäume in Ihrem eigenen Zuhause – um zu erkennen, wie viele Dinge um uns herum von Bäumen stammen. Und falls Sie schon einmal einen Baum umarmt haben, als niemand hinsah: Versuchen Sie, die Düfte verschiedener Bäume in Ihrer Nähe einzuatmen – den Geruch von Kiefern nach dem Regen, den erfrischenden, klärenden Duft eines in der Hand zerdrückten Eukalyptusblatts.

„Thirteen Ways to Smell a Tree“ enthält außerdem alltägliche Übungen, die der Leser ausprobieren kann. Zum Beispiel eine Bestandsaufnahme der Bäume in Ihrem eigenen Zuhause – um zu erkennen, wie viele Dinge um uns herum von Bäumen stammen. Und falls Sie schon einmal einen Baum umarmt haben, als niemand hinsah: Versuchen Sie, die Düfte verschiedener Bäume in Ihrer Nähe einzuatmen – den Geruch von Kiefern nach dem Regen, den erfrischenden, klärenden Duft eines in der Hand zerdrückten Eukalyptusblatts.

Customer Reviews (4.5 / 5 · 19 reviews)

Alexander I. ★★★★★

The way each essay ties a specific scent to memory or place made me slow down and actually stop to sniff the pine trees on my walk. I've never thought about the "language" part before, but this book makes it feel like a quiet conversation.

Harper I. ★★★★★

I’m usually a visual person, but this book flipped a switch—the essays on scent made me actually stop and sniff the pine needles on my next hike, and now I catch myself noticing things like resin and damp bark everywhere. It’s a slow, sensory read, perfect for a rainy afternoon, and I’ve already gif

Richard W. ★★★★★

I’d never thought about how a pine forest smells like rain and resin until I read the essay on winter pines—now I can’t walk past a tree without sniffing it. The thirteen essays each feel like a tiny door into a memory I didn’t know I had.