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Die Augen der Haut: Architektur und die Sinne

Die Augen der Haut: Architektur und die Sinne - Main image
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Category: Architektur

Erstmals 1996 veröffentlicht, ist Die Augen der Haut ein Klassiker der Architekturtheorie. Es stellt die weitreichende Frage, warum von den fünf Sinnen ein einziger Sinn – das Sehen – in der Architekturkultur und -gestaltung so dominant ist. Mit dem Aufstieg des Digitalen und der allgegenwärtigen Nutzung elektronischer Bilder ist das Thema seit der Veröffentlichung der ersten Ausgabe noch dringlicher und aktueller. Juhani Pallasmaa argumentiert, dass die Unterdrückung der anderen vier Sinnesbereiche zu einer allgemeinen Verarmung unserer gebauten Umwelt geführt hat, wobei oft die Betonung des räumlichen Erlebens eines Gebäudes und der Fähigkeit der Architektur, zu inspirieren, zu fesseln und das Leben insgesamt zu bereichern, verloren geht.

Für einen Studenten, der diesen Text zum ersten Mal liest, ist Die Augen der Haut eine Offenbarung. Es bietet einen frischen, fesselnden Einblick in die Architekturkultur, der auch mehr als ein Vierteljahrhundert nach seiner Erstveröffentlichung noch inspiriert.

Die vierte Ausgabe von Die Augen der Haut bietet außerdem:

  • Die neuesten Ansichten des Autors zur Betonung des Ortes, der unfokussierten Wahrnehmung und der existenziellen Erfahrung
  • Aktualisierungen und Klarstellungen im gesamten Text, um zu untermauern, wie unser Selbstgefühl in der Welt unser wichtigster Sinn mit der größten architektonischen Wirkung bleibt
  • Ein aktualisiertes Vorwort, das auf das aktuelle Verständnis der grundlegenden Bedeutung des existenziellen Sinns eingeht

Die Augen der Haut ist ein Muss für alle Architekturstudenten, die seine Erkenntnisse als transformativ empfinden werden.

Customer Reviews (5.0 / 5 · 5 reviews)

Riley R. ★★★★★

Last time I read this in college it was all about the argument, but now the way it traces how modern architecture abandoned touch, smell, and sound in favor of pure visual form really hits differently. It’s short enough to reread in one sitting, which makes the theory feel urgent rather than academi

Hannah ★★★★★

I’d forgotten how much a book about buildings could make me rethink the way I move through my own home—the chapter on how sight silences the other senses hit me hardest. The prose is dense but never dry, and it’s short enough to reread in one sitting.

Brian H. ★★★★★

My professor made us read this back in studio, and I finally get my own copy. The way Pallasmaa argues against the dominance of sight really stays with you, and this new edition’s essays after the main text add a lot of depth. It’s the kind of book you keep returning to for how it changes how you fe