Das Design alltäglicher Dinge
Category: Architektur
Einer der weltweit bedeutendsten Designer teilt seine Vision von „den grundlegenden Prinzipien großartigen und sinnvollen Designs“, die „heute noch relevanter sind als bei ihrer Erstveröffentlichung“ (Tim Brown, CEO, IDEO).
Selbst die Klügsten unter uns fühlen sich unbeholfen, wenn sie nicht herausfinden, welcher Lichtschalter oder welche Herdplatte einzuschalten ist oder ob eine Tür zu drücken, zu ziehen oder zu schieben ist.
Die Schuld, so argumentiert dieses geniale – ja befreiende – Buch, liegt nicht bei uns, sondern bei einem Produktdesign, das die Bedürfnisse der Nutzer und die Prinzipien der kognitiven Psychologie ignoriert. Die Probleme reichen von mehrdeutigen und versteckten Bedienelementen über willkürliche Beziehungen zwischen Steuerungen und Funktionen bis hin zu fehlendem Feedback oder anderen Hilfestellungen sowie unzumutbaren Anforderungen an das Gedächtnis.
„The Design of Everyday Things“ zeigt, dass gutes, benutzerfreundliches Design möglich ist. Die Regeln sind einfach: Machen Sie Dinge sichtbar, nutzen Sie natürliche Zusammenhänge, die Funktion und Steuerung verbinden, und setzen Sie Einschränkungen intelligent ein. Das Ziel: Den Benutzer mühelos zur richtigen Aktion am richtigen Bedienelement zur richtigen Zeit führen.
„The Design of Everyday Things“ ist ein kraftvoller Grundkurs darüber, wie – und warum – einige Produkte Kunden zufriedenstellen, während andere sie nur frustrieren.









