Art of Play - Wonder by Design

PLAY! Eine kulturelle Perspektive auf die Gestaltung von Spielplätzen

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Category: Architektur

PLAY! ist eine Auseinandersetzung mit der Kultur der Spielplatzgestaltung. Urbane Spielplätze bilden ein weitläufiges, komplexes räumliches und soziales Netzwerk. Zunehmend von Normen und Vorschriften beeinflusst und unter wachsendem Druck in begrenzten städtischen Freiräumen, drohen sie trotz ihrer entscheidenden Rolle im öffentlichen Leben und für soziale Interaktion in den Hintergrund zu treten. Sie ermöglichen berufliche Kooperationen, materielle Innovationen und Chancen für Klimaschutz und naturnahe Gestaltung.

Durch eine fotografische Dokumentation von Spielplätzen in Rotterdam fängt PLAY! die Umgebung des Spiels ein – eine Verschmelzung von Ideen, Träumen und Bemühungen – verwoben mit kuratierten Gesprächen mit Spielplatzschaffenden, Designer:innen, Umweltexpert:innen und Stadtdenker:innen. PLAY! hebt zukunftsweisende Praktiken, Konzepte und Ideen hervor und regt eine Diskussion über die Zukunft öffentlicher Spiellandschaften an, wobei ihre Rolle bei der Wiederherstellung von Klima und Natur sowie der Förderung zusammenhaltender sozialer Räume in städtischen Gebieten betont wird.

Customer Reviews (4.8 / 5 · 5 reviews)

Carter ★★★★★

The way it frames playgrounds as a social network rather than just equipment really shifted how I look at public spaces, and the analysis of how standards are flattening design creativity is spot-on. I’ve already started seeing my local parks differently, which is more than I can say for most archit

Samuel O. ★★★★★

Read it cover to cover in one sitting — the way it traces how safety standards have quietly reshaped the spatial and social life of urban playgrounds genuinely changed how I look at any park now. The chapter on the cultural networks between playgrounds is dense but worth the effort.

Natalie ★★★★★

The case studies on how safety standards shape playground culture were exactly what I needed for my landscape architecture thesis. It's dense but readable, and the analysis of playgrounds as social networks gave me a fresh angle I hadn't considered before.