Art of Play - Wonder by Design

Grafische Klassiker

Grafische Klassiker - Main image
$45 $90 In stock

Category: Architektur

Dieser tiefgehende Einblick in die Geschichte des Grafikdesigns präsentiert die Arbeiten von über 400 Designern aus 33 Ländern und 5 Kontinenten, mit Werken, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen.

Neu aufgelegt aus dem Phaidon-Bestseller Graphic: 500 Designs that Matter, bietet das Buch eine schwindelerregende Vielfalt an Designs – von der Gutenberg-Bibel bis zum Artwork von Joy Division, mit Arbeiten sowohl von anonymen Schöpfern als auch von Branchenikonen wie Aleksandr Rodchenko, Paul Rand, Paula Scher, Ahn Sang-soo und Julia Born.

Das großzügige Format und die zweigeteilte Designstruktur ermöglichen eine detaillierte Betrachtung der Entwürfe: mit großen Abbildungen vorne und einem über 300 Wörter umfassenden Text zu jedem Eintrag im hinteren Teil – ein Buch, das Bild- und Lesebuch gleichermaßen ist. Ein Kategorieschlüssel für die Designs erhöht die Funktionalität und zeigt gleichzeitig die schiere Vielfalt der Disziplinen innerhalb eines Mediums auf – von Werbung und Informationsdesign bis hin zu Plakaten, Büchern, Magazinen und Logos.

Dieses Buch ist der perfekte Nachschlageband für Design- und Kunstliebhaber, Enthusiasten und Profis in jeder Phase ihrer Karriere sowie für alle, die sich für visuelle Kommunikation interessieren und von ihr beeinflusst werden.

Sorgfältig überarbeitet, um jedes Detail auf den neuesten Stand zu bringen, chronologisch geordnet und ergänzt um 50 neue Beispiele, die die Designer hervorheben, die die grafische Kultur von heute neu gestalten, ist diese Sammlung umfassender, fesselnder – und relevanter – als je zuvor.

Customer Reviews (4.8 / 5 · 5 reviews)

John U. ★★★★★

I was flipping through the 14th-century section and lost an entire afternoon to the engravings alone. That span of work from over 400 designers across 33 countries makes this feel less like a book and more like a museum you can hold.

Ella R. ★★★★★

The sheer breadth here is staggering—over 400 designers from 33 countries means I keep flipping to a new page and discovering someone entirely new. The 14th-century work in the early chapters really puts modern design in perspective.

Julian ★★★★★

I was a bit worried it’d be a dry textbook, but the way it mixes centuries of design across continents makes it genuinely hard to put down. The 400+ designers covered means every flip reveals something new, even for someone who thought they knew the field.