Art of Play - Wonder by Design

Fracture: Japanese Graphic Design 1875–1975

Fracture: Japanese Graphic Design 1875–1975 - Main image
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Category: Architektur

Mit Fracture präsentiert Autor Ian Lynam einen Überblick über ein Jahrhundert japanischen Designs, erzählt anhand der Biografien seiner einflussreichsten Schöpfer. Die Chronologie beginnt weniger als zwei Jahrzehnte nach Japans Öffnung zum Westen, die eine 200-jährige Isolation beendete. Lynam stellt die Geschichten von über 90 Wegbereitern vor, die die moderne Ästhetik des Landes prägten. Wir begegnen Hani Motoko, die als Japans erste Journalistin gilt und Frank Lloyd Wright mit dem Bau des Schulhauses „Hall for Tomorrow" in Tokio, Toshima City, beauftragte.

Inmitten der nationalen Propaganda der Zwischenkriegszeit entsteht in den Anzeigen von Hisui Sugiura und Tada Hokuu das Bild der modernen Japanerin. Die Olympischen Spiele 1964 markierten einen Wendepunkt für japanisches Design auf der internationalen Bühne, mit Yusaku Kamehuras „rotem Kreis"-Logo und den erstmals bei diesem Wettbewerb eingesetzten Piktogrammen. Die Übersicht endet schließlich mit dem Aufkommen der Frauenbefreiungsbewegung oder ribu und dem Stand der Grafikdesigns an der Schwelle zum digitalen Zeitalter.
Illustriert mit Kinderbuchseiten, Reiseplakaten, Karten, Produktanzeigen, erotischen Magazin-Covern und mehr, fungiert Fracture als visueller Schatz japanischer Ephemera und führt die Leser gleichzeitig in die kreativen Köpfe hinter diesen prägenden Entwürfen ein.

Customer Reviews (4.8 / 5 · 19 reviews)

Owen T. ★★★★★

The way Lynam weaves the designers' personal stories into the broader timeline of Japanese graphic history makes it feel less like a textbook and more like a conversation. I was flipping through the biography-heavy chapters and lost track of time entirely. It's dense but never dry, exactly what I wa

Edward ★★★★★

The century-spanning structure is a fantastic way to trace how design evolved, and Lynam's focus on the creators' personal stories keeps it from feeling like a dry textbook. It's dense but I found myself reading it cover to cover, and the biographical approach makes it a great companion for anyone s

Harper ★★★★★

The biographical structure really makes the century of design history click—each chapter feels like you're getting to know the person before their work. I've read a lot of design surveys and this one stands out for how it weaves personal stories into the timeline.