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Emotional Design: Warum wir Alltagsgegenstände lieben (oder hassen)

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Category: Architektur

Emotionen sind untrennbar mit der Art und Weise verbunden, wie wir Menschen denken, entscheiden und handeln. In „Emotional Design“ zeigt der Kognitionswissenschaftler Don Norman, wie die Prinzipien der menschlichen Psychologie auf die Erfindung und Gestaltung neuer Technologien und Produkte angewendet werden können. Aufbauend auf seiner früheren Arbeit in „The Design of Everyday Things“ geht Norman noch einen Schritt weiter und zeigt, dass erfolgreiches Design nicht nur die Bedürfnisse der Nutzer berücksichtigen muss, sondern auch unseren Geist ansprechen sollte – durch unsere viszeralen Reaktionen, unsere Verhaltensentscheidungen und die Geschichten, die die Dinge in unserem Leben anderen über uns erzählen sollen. Gute menschenzentrierte Gestaltung bedeutet nicht nur, effektive Werkzeuge zu schaffen, die einfach zu bedienen sind; es geht darum, affektive Werkzeuge zu entwickeln, die mit unseren Emotionen harmonieren, uns helfen, unsere Identität auszudrücken und unser soziales Leben zu unterstützen. Von Achterbahnen bis zu Robotern, von Sportwagen bis zu Smartphones – attraktive Dinge funktionieren besser. Ob Designer oder Verbraucher, Nutzer oder Erfinder – dieses Buch ist der definitive Leitfaden, um Normans Erkenntnisse für sich nutzbar zu machen.

Customer Reviews (4.2 / 5 · 5 reviews)

Edward A. ★★★★★

Finally a design book that explains why that beautiful teapot I never use still makes me smile every morning. Don Norman’s breakdown of visceral, behavioral, and reflective design made me rethink half the gadgets I own.

Eva Z. ★★★★★

The chapter on the three levels of processing finally made sense of why I keep certain objects around for comfort while others annoy me daily. It's the kind of book that changes how you look at everything in your house.

Michael P. ★★★★☆

Norman’s case studies on everyday objects are the real payoff, and I found myself nodding along to the chapter on how frustration shapes our loyalty to certain tools. It drags a bit in the middle, but the insights on design’s emotional layer are worth the read.