Urweltmammutbaum Sola-Würfel




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Der Urweltmammutbaum galt zunächst als ausgestorben und war nur aus Fossilienfunden bekannt, bis 1941 in China ein lebendes Exemplar entdeckt wurde. 1939 wurde in Japan ein Fossil gefunden, das einer immergrünen Sequoia ähnelte, und von seinem Entdecker Dr. Shigeru Miki als Metasequoia benannt. Seine Existenz wurde 1945 in China bestätigt, was zu seiner Bezeichnung als ‚lebendes Fossil‘ führte. Nach dieser Entdeckung wurden Setzlinge nach Japan gebracht, und heute sind Urweltmammutbäume im ganzen Land zu sehen. Wenn die Frucht reift und braun wird, öffnet sie sich und gibt runde, geflügelte Samen frei.
Dies spiegelt die lange Faszination der Menschheit für die Zeit wider, die bis zur Entdeckung alter Bernsteine zurückreicht, die Millionen Jahre altes Leben bewahren. Unser Wunsch, Momente einzufrieren, könnte aus einer tieferen Neugier auf unsere Existenz oder dem Wunsch, flüchtige Schönheit festzuhalten, entstehen.
Sola Cubes, gefertigt von Usage No Nedoko in Kyoto, verkörpern diese Philosophie. Diese Würfel vereinen traditionelle japanische Werte wie die Ehrfurcht vor der Natur und die Wertschätzung übersehener Elemente. Eingeschlossen in handpoliertes, kristallklares Acrylharz enthält jeder Würfel ein konserviertes Blatt, einen Samen oder eine Blüte und bietet einen meditativen Einblick in die Schönheit der Natur – ähnlich wie Kuramatas „Miss Blanche“, jedoch mit echten organischen Materialien.









